Mit ZOOM an der Konferenz teilnehmen

Sie benötigen einen Computer oder Laptop mit Webcam und Mikrofon, eine stabile Internetverbindung sowie evtl. ein Headset (d.h. Kopfhörer und Mikrofon), möglicherweise können Sie das Ihres Smartphones verwenden.

Als Vorbereitung laden Sie sich das Programm Zoom herunter und installieren es auf Ihrem Rechner. Anschließend starten Sie das Programm und probieren damit ein wenig herum. Vielleicht haben Sie Freunde oder KollegInnen, die bereits mit ZOOM arbeiten und mit denen Sie gemeinsam experimentieren können. Eine Anleitung (Handbuch) finden Sie hier.

Für die Tagung (wie auch die Vorabkonferenzen) erhalten Sie von uns einen Link zugesadnt, den Sie anklicken. Das Programm startet – und Sie sind dabei (brauchen evtl. nur noch auf das Mikrofon und das Videosymbol unten links in der Ecke zu klicken, um mitreden zu können und gesehen zu werden).

Sie erhalten von uns einen Link zugesandt. Wenn Sie ihn das erste Mal öffnen, wird Ihnen vorgeschlagen, dass Sie das ZOOM-Programm herunterladen – alternativ können Sie sich entscheiden, auch ohne Programm lediglich über Ihren Browser teilzunehmen. Sie können sich für eine der beiden Möglichkeiten entscheiden.

Bevor Sie in den Tagungsraum eintreten, werden Sie gebeten, Ihren Namen einzutragen. Melden Sie sich bitte mit Ihrem Vor- und Nachnamen an.

Probieren Sie die Möglichkeiten von ZOOM vorab spielerisch aus und machen Sie sich mit den wichtigsten Funktionen vertraut: Mikrofon an/aus, Video an/aus, die Namen der TeilnehmerInnen sehen, im Chat Nachrichten an alle senden oder auch mit selbstgewählten KollegInnen einen privaten Chat beginnen, die Galerieansicht (alle TeilnehmerInnen in kleinen Fenstern) bzw. die SprecherInansicht (die jeweilige SprecherIn in einem großen Fenster).

Wir würden es begrüßen, wenn Sie sowohl Ton (zumindest sofern Sie keine Hintergrundgeräusche haben) als auch Bild angestellt lassen, damit Sie schneller mitreden können. Aktiv beteiligen können Sie sich nicht nur

  • durch Gesten der Zustimmung (zwei in die Kamera gehaltene Daumen) und Applaus (Drehen der hochgehaltenen Hände) oder Ablehnung (zwei deutliche, gesenkte Dauemn),
  • überhaupt durch eine starke Mimik, einschließlich Nicken oder Kopfschütteln (am Anfang mag es merkwürdig übertrieben wirken, mit der Zeit aber wird dadurch die Kommunikation am Bildschirm für alle lebendiger werden, trauen Sie sich!)
  • sondern natürlich auch durch eigene Wortbeiträge, für die Sie sich durch ein deutliches Handheben melden können,
  • sowie durch Fragen, Anmerkungen und Kommentare im Chat, die dann auch von den ModeratorInnen aufgegriffen werden.

Das klingt vielleicht alles etwas kompliziert – Sie werden merken, in der Praxis ist es dann doch einfacher. Zumal die Konferenz durchgehend, d.h. bei allen Vorträgen und Workshops sowie in der Cafeteria von einem erfahrenden Moderatorenteam begleitet wird, das bei Fragen und Schwierigkeiten sofort helfen kann.

Vielleicht haben Sie ja auch Lust, ZOOM einfach mal für sich und mit ein, zwei oder drei FreundInnen auszuprobieren und damit zu spielen. Bis zu einer Dauer von jeweils 40 Minuten ist die Benutzung kostenlos.

Für ZOOM als Programm für die Konferenz haben wir uns entschieden, weil es sowohl leicht zu bedienen ist als auch technisch die beste Übertragungsqualität bietet. In Bezug auf Datenschutz ist ZOOM nicht ganz unumstritten, wobei ich als Nichtfachmann auf die Einschätzungen Dritter angewiesen bin: Wer sich selbst informieren will, kann dies z.B. bei der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF), die ebenfalls ZOOM verwendet und sich auf Informationen von Stephan Hansen-Oesteinem Flensburger Rechtsanwalt und Fachanwalt für IT-Recht, bezieht. ZOOM selbst gibt z.B. hier Hinweise zu Sicherheit und Datenschutz oder hier (auf Englisch) zu End-to-End Encryption.

Weitere Hinweise und Anleitungen zu ZOOM finden Sie hier, gerne dürfen Sie uns aber auch gerne jederzeit kontaktieren, wenn Sie dazu Fragen haben.